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Der 2. Deutschsprachige Grundeinkommens-Kongress findet vom 05.-07.10.2007 in den Räumen der Universität Basel statt. Die Organisatoren des Kongresses sind:
Netzwerk Grundeinkommen (Deutschland), attac Deutschland, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt (Österreich), Inhaltsgruppe Grundeinkommen attac Österreich, attac Schweiz und B.I.E.N.-Schweiz. Die OrganisatorInnen arbeiten mit dem Institut für Soziologie an der Universität Basel zusammen. Weitere kooperierende Organisationen haben sich angeschlossen und es werden sich noch zusätzliche in dieser Form beteiligen. Es wird ein Länder übergreifender Austausch sein. Die verschiedenen Grundeinkommens-Debatten, die in den drei Ländern stattfinden, sollen dargestellt, verschiedene Finanzmodelle für die Umsetzung eines Grundeinkommens vorgestellt, die unterschiedlichen Positionen differenziert dargebracht und die Arbeitslosigkeit, das Suchen nach Lösungen, Prekarität, Workfare und andere Gesichtspunkte in den Gebieten der Sozialpolitik angegangen werden.
Die Webseite ist online:
www.grundeinkommen2007.org
E-Mail: info@grundeinkommen2007.org.
Kontaktadresse:
Grundeinkommens-Kongress 2007, Postfach, CH-4002 Basel
Tel. +41 61 701 17 27
PC-Kto. 60-727493-1
Spenden sind willkommen.
In attac schweiz haben erste Diskussionen zum Thema Grundeinkommen stattgefunden. Der Kongress ist für alle Interessierten offen, die OrganisatorInnen wünschen sich insbesondere rege Diskussionen mit Mitgliedern und SympathisantInnen der attac-Lokalgruppen in der Schweiz. Auf der Webseite werden Literaturhinweise aufgeschaltet werden, die behilflich sein können, sich ein wenig in der Grundeinkommensthematik einzulesen.
Innerhalb von attac Basel hat sich eine Arbeitsgruppe Grundeinkommen gebildet, die am 14. April in Basel eine erste öffentliche Informationsveranstaltung über das Grundeinkommen gestaltet hat und sich aktiv an der Organisation des Kongresses beteiligt.
News sind ab sofort auf der Webseite des Grundeinkommens-Kongresses 2007 zu finden. Wer sich an den Vorbereitungen beteiligen möchten, meldet sich bitte unter der angegebenen Adresse. Bereits gesucht: Private Übernachtungsplätze für KongressteilnehmerInnen, auch hierzu sind die OrganisatorInnen dankbar für Hinweise.
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