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Das ESF ist ein offener Treffpunkt zivilgesellschaftlicher Gruppen und sozialer Bewegungen und richtet sich als Plattform von GlobalisierungskritikerInnen aus ganz Europa gegen die herrschenden Zustände in Form von Krieg, Rassismus und Machtmissbrauch durch Regierungen und transnationale Konzerne. Hier werden Konzepte für mehr globale Gerechtigkeit, eine Stärkung der Rechte von Lohnabhängigen und nachhaltigen Wirtschaften diskutiert und gemeinsam nachgedacht.
Das ESF soll den sehr vielfältigen AkteurInnen Raum bieten für einen freien Erfahrungsaustausch und ihnen die Möglichkeit geben, mit Aktiven aus anderen Ländern in Kontakt zu treten, Vorschläge zu diskutieren und Proteste zu vernetzen. Nach den Foren in Florenz, Paris und London wird das vierte ESF in Athen stattfinden.
Folgende Themenbereiche sind vorgesehen :
Krieg und Frieden
Militarisierung in Europa, Militärbasen. Kosovo. Afrika. Antikriegsbewegung
Europa in der liberalen Globalisierung: WTO, G-8, internationale Organisationen ...
Die MigrantInnen in Europa: Recht auf Asyl, Gleichheit der Rechte
Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus
Anerkennung der sozialen Rechte als Kollektivgüter, öffentliche Dienstleistungen, soziale Sicherung
Prekarität, Armut, Ausschluss
Arbeitsplätze: Produktivität, Wachstum, Arbeitslosigkeit/Vollbeschäftigung
Umwelt, nachhaltige Entwicklung, Energie, Wasser, Klima
Wirtschaftspolitik in Europa (Zentralbank, Stabilitätspakt)
Die feministische Alternative
Strategie der Bewegung: Von Seattle bis heute
Sicherheitspolitik und Repression in Europa
Weitere Informationen zum ESF unter schweiz@attac.org und http://www.fse-esf.org
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