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Unterstützen Sie das Doppel-Referendum gegen das Ausländergesetz und gegen das unmenschliche Asylgesetz und laden Sie das Unterschriftenbogen herunter.

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Willkürlich. Das Ausländergesetz (AuG) produziert
MigrantInnen 1. und 2. Klasse
AusländerInnen werden je nach
Herkunft ganz unterschiedlich
behandelt. Wenn sie aus dem falschen Land kommen, erhalten
Ausländerinnen und Ausländer, die
seit Jahren in der Schweiz leben,
arbeiten und Steuern zahlen, kein
Recht auf Niederlassung. Sogar
SchweizerInnen, die mit AusländerInnen verheiratet sind, werden
gegenüber EU-BürgerInnen benachteiligt!
Integrationshemmend. Das
AuG reisst Familien auseinander
Das Recht auf Familiennachzug
wird eingeschränkt, Kinder über
12 Jahre dürfen nur innerhalb eines Jahres nachgezogen werden.
Indiskret. Das AuG schafft Eheschnüffler
Das Recht auf Ehe wird eingeschränkt. Wenn SchweizerInnen
eine Ausländerin oder einen Ausländer heiraten wollen, können
die Standesbeamten neu als Eheschnüffler tätig werden und andere Amtsstellen, aber auch die
Nachbarn oder ArbeitskollegInnen
über die Beziehung befragen.
Indiskret. Das AuG schafft Eheschnüffler
Das Recht auf Ehe wird eingeschränkt. Wenn SchweizerInnen
eine Ausländerin oder einen Ausländer heiraten wollen, können
die Standesbeamten neu als Eheschnüffler tätig werden und andere Amtsstellen, aber auch die
Nachbarn oder ArbeitskollegInnen
über die Beziehung befragen.
Mittelalterlich. Das AuG führt
Beugehaft ein
Als Sonderpolizeigesetz für AusländerInnen und Asylsuchende
führt das AuG neue Zwangsmassnahmen ein. Neu gibt es eine Beugehaft von bis zu zwei Jahren.
Stattdessen fordern wir gleiche Rechte und Pflichtenaller in
der Schweiz lebenden MigrantInnen mit Aufenthaltssicherheit und
Familiennachzug. Das würde echte
Integrationspolitik ermöglichen.
Das revidierte Asylgesetz ist
unmenschlich und schafft neue
Probleme: Es bringt Menschen in
Not, die dringend Hilfe brauchen.
Verfolgte, die keine Pässe haben,
werden künftig ohne Asylverfahren weg gewiesen. Dies verletzt
internationales Recht. Unbegleitete Kinder, Traumatisierte, Kranke und ganze Familien landen auf
der Strasse. Sie werden ins Elend
getrieben. Das widerspricht der
humanitären Tradition, auf die wir
zu recht stolz sind. Beugehaft für
Jugendliche missachtet die Kinderrechte. Gefängnis bis zu zwei
Jahren ist teuer und fördert die
Rückkehr nicht. Städte, Kantone,
Gemeinden bezahlen die Rechnung für diese verfehlte Flüchtlingspolitik.
Dagegen wehren wir uns!
Stattdessen fordern wir gleiche Rechte und Pflichtenaller in
der Schweiz lebenden MigrantInnen mit Aufenthaltssicherheit und
Familiennachzug. Das würde echte
Integrationspolitik ermöglichen.
Gemeinden bezahlen die Rechnung für diese verfehlte Flüchtlingspolitik.
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